Das Hasenrondell
Wir werden im nächsten Jahr auf den Anbau von Kartoffeln verzichten und unseren Gemüseanbau auf ein Mass reduzieren, das es von uns auch verarbeitet werden kann. Dadurch haben wir in unserem Garten wieder Freiflächen zur Verfügung.
Für unsere beiden Lieblinge Chip & Chap wollen wir ein eigenes Reich schaffen. Das Gehege liegt einerseits sonnig und andererseits auch schattig, so dass sich die beiden Hasen wohlfühlen werden. Das Gehege wird als Kreis mit einem Durchmesser von ca 4,00 m angelegt. Als Einfassung haben wir sog. Mähkantensteine ausgewählt. Die Steine sind ca 11 x 23 cm groß, durch eine Rundung an der Seite kann man sie schön im Kreis verlegen. Ein stabiler Zaun mit einer kleinen Tür verhindert ein Ausbrechen. Im Kreis wollen wir Rasen aussäen oder Rollrasen verlegen. Ein neuer, selbstgebauter Hasenstall wird die beiden vor Regen schützen. Um das Gehege wird ein schmaler Weg aus Rindenmulch angelegt. Der Rindenmulch geht dann über in die Stauden- u. Gehölzflächen. Neben dem Hasenrondell wird eine ca 30cm hohe Buchshecke den Gemüsegarten abtrennen.
Wir werden die einzelnen Schritte bildlich festhalten, so könnt Ihr Euch immer über den aktuellen Fortschritt informieren.
Wir wünschen uns viel Spaß bei der Arbeit und Euch viel Spaß beim Zusehen!
Samstag, 22. September 2007
-Vorbereiten der Fläche-
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Durch das Roden unserer alten Forsythie haben wir einen Durchgang vom Blauen Beet zum Hasenrondell geschaffen. So können wir auch von der Bank aus das Treiben der Hasen beobachten
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Die ersten Arbeiten waren das Roden der Forsythie und der alten Stauden. Florian hatte auf der Fläche Raps als Mulchsaat ausgesät. Diese wurde abgemäht und flach untergegraben
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Auf diese Weise kommt unser schöner jap. Ahorn auch von der anderen Seite zur Geltung. Eine entsprechende Bepflanzung entlang der Mauer wird entstehen
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Die Herbstastern im Vordergrund wechseln teilweise nach hinten an die Mauer zum Nachbarn. Vom Gartenweg davor (nicht auf dem Bild) hat man so einen direkten Zugang zum Gehege
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Sonntag, 23. September 2007
-Abstecken des Kreises-
Auch am Sonntag wird bei uns gearbeitet. Der ursprünglich geplante Durchmesser wurde von 4,00 m auf 3,50 m geändert. So passt sich das Hasenrondell besser in die spätere Pflanzung ein und wirkt nicht so wuchtig.
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Das Hasenrondell von vorne. Unten am Bildrand die Mauer des Gartenweges. Von hier aus kommt einmal der Zugang zum Gehege incl. Tür hin
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Die Schnur gibt die richtige Höhe an. Unter der Schnur haben wir den Bereich ausgekoffert und verdichtet. Wir brauchen eine Tiefe von ca 8-10 cm (4cm Steindicke und 4-6 cm Mörtel)
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Mit Holzpflöcken haben wir den Kreis abgesteckt. Gepflastert wird später allerdings rund und nicht eckig wie zur Zeit der Schnurverlauf.
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Freitag, 05. Oktober 2007
- Pflastern des Kreises-
Heute haben wir den Kreis gepflastert. Die Steine (Mähkanten) haben wir in einer schwachen Mörtelmischung aus 1 Teil Zement und 6 Teilen Estrichsand gepflastert. Ebenfalls haben wir Vierkantrohre (35 x 35mm) zugeschnitten und lackiert. Sie werden später unsere Zaunpfosten.
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Tamara beim Pflastern des Kreises.
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Im ca 4 cm dicken Mörtelbett werden die Steine mit einem Gummihammer auf die richtige Höhe geklopft.
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Die Hälfte ist schon geschafft.
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Ein einzelner Stein. Im Handel werden sie als "Mähkantensteine" geführt. Länge 24cm und Breite 10cm.
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So sehen die Steine zusammengesetzt aus. Ideal für Rundungen!
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Mit Hilfe einer Schnur vom Mittelpunkt aus kann so der Kreis exakt gepflastert werden.
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Die letzten beiden Steine. Damit man den Übergang nicht sieht haben wir 2 Steine in der Mitte passend zugeschnitten,.....
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..... eingepasst, fest geklopft - fertig!
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Tamara mit ihrem fertigen Werk.
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Dietmar beim Herstellen eines kleines Stützkeiles. Die Steine werden dabei halbhoch mit Mörtel beigefüllt und schräg nach außen glattgestrichen.
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Die gleiche Arbeit aus einer anderen Perspektive.
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Den Beton haben wir mit etwas Erde abgedeckt damit er langsam aushärten kann und durch Luft und Sonne nicht zu schnell austrocknet.
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Einmal ein etwas größeres Bild.
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Kein Kunstwerk, sondern die Vierkantrohre, die wir als Zaunposten verwenden.
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Als Zaun haben wir uns einen 75 cm hohen Stabgitterzaun ausgesucht. 10 Pfosten werden den Zaun halten. Der Vorteil des Stabgitterzaunes ist seine Stabilität, dadurch können wir ihn schön in die Rundung biegen. Mit einem normalen Flechtzaun würde aus dem Hasenrondell nur ein "Hasen-Zehneck" werden", da der Zaun von Pfosten zu Pfosten gerade verläuft und keine Rundung bekommt. Der Nachteil ist sein Preis, ein 75 cm hohes und 2 m langes Element kostet knapp 30,00 €. Aber das sind uns unsere Hasen wert!
Samstag, 06. Oktober 2007
- Setzen der Zaunpfosten-
Heute haben wir die Zaunpfosten gesetzt. Der Stabgitterzaun hat eine Höhe von 75 cm, unsere Pfosten bauen wir mit 78 cm Höhe ein, so hat der Zaun später unten zu den Steinen und oben am Pfosten etwas Abstand. Der Pfostenabstand beträgt 2,00 m, so lange sind auch die Zaunfelder. Eine Tür haben wir ebenfalls mit eingerechnet, die Größe beträgt 75 x 80 cm. Die Fundamentlöcher haben wir mit einem Spaten ca 20 x 20 cm groß (Spatenbreite) und ca 30 cm tief ausgehoben. Beton gibt den Pfosten ihre nötige Stabilität.
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So sehen die Fundamentlöcher aus.
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Dietmar beim Überprüfen der Löcher, die Pfosten werden dicht an die Steine gesetzt, so daß der spätere Zaun genau über den Steinen verläuft.
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Tamara richtet die Pfosten genau mit der Wasserwaage aus.
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Beton wir eingefüllt und mit einem Fäustel verdichtet.
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Fertig! Nach dem Abhärten des Beton können die Zaunelemente montiert werden. Für den Hasenstall wollen wir eine kleine Stellfläche bauen. So bekommen wir für den Stall einen festen Untergrund. Da der Hasenstall mobil gebaut wird, damit er im Winter in die wärmere Garage gestellt werden kann, wollten wir keinen Rasen darunter, da er durch Lichtmangel schnell kaputt wäre. Die Lösung mit Gehwegplatten 30 x 30 x 5 cm ist ideal.
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Die Platten werden ohne großen Aufwand und Unterbau in das bestehende Erdreich verlegt.
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Mit dem Gummihammer werden die Platten auf die richtige Höhe geklopft.
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Mit der Richtlatte wird die Höhe überprüft.
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Sobald der Zaun fertig ist, können wir die Fläche planieren und den Rasen aussäen.
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Sonntag, 14. Oktober 2007
- Montieren der Zaunfelder-
Nachdem die Fundamente abgebunden haben, können wir jetzt die Zaunfelder befestigen. Der Zaun ist unter der Bezeichnung "Mattenzaun DINO" im Fachhandel erhältlich. Ein Zaunfeld ist 2,00 m lang und 0,75 cm hoch. Es gibt ihn noch in 0,50 m und 1,00 m Höhe. Die Maschenweite beträgt 5 x 20 cm.
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Die Löcher werden angezeichnet...
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...und gebohrt!
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Die Befestigungsklammern haben wir selbst angefertigt.
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Aus Vierkantrohr haben wir 5 cm lange Stücke abgeschnitten und dann längs halbiert.
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Mit einer Schlossschraube haben wir mit unseren Klammern die Zaunelemente am Pfosten befestigt.
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Das erste Zaunfeld ist fest. Feld für Feld wurde der Zaun vorsichtig gebogen und befestig.
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Tamara beim Anziehen der Schrauben.
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Durch die Stabilität des Zaunes konnten wir die Rundung des Kreises herstellen.
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Fertig! Was jetzt noch fehlt ist das Tor.
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Und wieder ist ein Bauabschnitt fertig. Langsam kann man den Zweck erkennen.
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Montag, 15. Oktober 2007
- Bau der Eingangstür-
Das Reststück des Zaunfeldes reicht nicht als Türfüllung. So hatten wir die Idee, die Kreisform des Rondells in der Tür weiter zu führen. Aus Vierkantrohr 20 x 20 mm haben wir uns einen Rahmen gebaut. Für die Füllung verwenden wir eine 18 mm starke Tischlerplatte.
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Der Rahmen aus Vierkantrohr 20/20. Links haben wir schon die beiden Scharniere befestigt.
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Mit der Oberfräse haben wir einen Kreis aus der Tischlerplatte gefräst. Die Fräse wird an einem selbstgebauten Zirkel geführt damit der Kreis gleichmäßig rund wird.
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Mit einem 6 mm breiten Fräser haben wir uns stufenweise durch die Platte gearbeitet. Mit einer Stichsäge wäre dies zwar auch möglich, leider würde das Schnittbild nicht ganz gleichmäßig werden.
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Die fertig zugeschnittene Platte.
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Die Platte paßt genau in den Rahmen.
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Das Reststück des Zaunfeldes wird aufgelegt, angezeichnet und zugeschnitten.
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Die Drahtenden sind 2 cm länger . Der Abstand der Drähte wird exakt auf die Platte übertragen und Löcher werden gebohrt.
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Damit wir den Draht in den Kreis einpassen können, haben wir die Platte quer durchtrennt.
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Ein Detailfoto der Löcher. Die Zaundrähte sitzen 2 cm fest im Holz.
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Dienstag, 16. Oktober 2007
-Raseneinsaat-
Heute haben wir den Rasen ausgesät. Wir hatten zwar am Anfang mit dem Gedanken gespielt, Rollrasen zu verlegen, in Anbedracht des sonnigen Wetters haben wir uns aber entschlossen Rasen auszusäen. Mitte Oktober ist zwar die Zeitgrenze um noch eine Raseneinsaat vorzunehmen, aber solange es noch so mild ist müsste der Rasen ziemlich rasch auflaufen.
Außerdem haben wir heute den Rahmen unserer Tür grundiert und lackiert sowie die Füllung geschliffen und lackiert. Sobald die Farbe trocken ist können wir die Tür zusammenbauen und einsetzen.
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Tamara beim Feinplanum mit dem Holzrechen.
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Die Erde wird bündig mit der Oberkante der Einfassung planiert.
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Der Rasen ist ausgesät. Mit dem Rücken des Rechens wird der Samen leicht eingearbeitet.
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Zum Schluss wird der Boden leicht angedrückt. Entweder mit einer Walze oder, bei kleineneren Flächen, mit einer Schaufel.
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Wenn das Wetter so bleibt, müsste der Rasen innerhalb 8-10 Tagen keimen.
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Samstag, 27. Oktober 2007
-Toreinbau-
Das Tor ist mittlerweile fertig. Die Tischlerplatte haben wir mit Flachdübeln wieder zusammengeleimt, geschliffen, lackiert und im Rahmen befestigt. Mit 2 Scharnieren haben wir das Tor am Pfosten befestigt und einen Riegel angebracht. Um das Hasenrondell haben wir den Weg ausgekoffert sowie Blumenzwiebeln und Stauden umgepflanzt. Jetzt muss nur noch der Rasen wachsen, verschiedene Stauden und Gehölze gepflanzt und Rindenmulch aufgebracht werden.
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Das fertige Tor. Die Kreisform des Rondells wird in der Tür weitergeführt.
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Den Weg um das Rondell haben wir 40 cm breit und ca 10 cm tief ausgekoffert (ausgehoben). Durch die dicke Lage Rindenmulch kann man so später trockenen Fusses um das Gehege gehen.
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Es ist zwar nur Zufall, sieht aber gut aus: Die Tür in Farbharmonie mit dem jap. Ahorn.
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Vielleicht führen wir die Kreisform in Form von 2 Buchskugeln links und rechts vom Eingang weiter.
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Noch läßt der Rasen auf sich warten. Durch den Frost am letzten Wochenende und durch die kühlen Nächte wird es doch noch etwas dauern, bis das erste Grün zu sehen ist.
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Samstag, 10. und 17. November 2007
-Heckenpflanzung und Verteilen von Rindenmulch-
Unsere Buchspflänzchen wurden geliefert und so haben wir bei strömenden Regen die Hecke gepflanzt. Die Buchspflanzen haben eine Höhe von 15-20 cm und wurden ohne Ballen, d.h. "wurzelnackt" geliefert. So war die feuchte Witterung ideal zum Anwachsen. Des einen Freud ist des anderen Leid! Wir waren zum Schluss jedenfalls ganz schön durchnässt. Ebenfalls haben wir uns Rindenmulch besorgt und damit den Weg um das Gehege aufgefüllt und die Pflanzflächen abgedeckt. Momentan sieht man zwar keinen Unterschied zwischen Weg und Pflanzfläche, wenn aber im Frühjahr die restlichen Stauden und Gehölze gepflanzt werden, kann man den Weg gut erkennen. Unser Rasen hat auch noch gekeimt und auf der Fläche ist ein ca 2 cm hoher, grüner Flaum zu erkennen.
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Der Rindenmulch ist aufgebracht. Schon jetzt kann man den braun-grünen Kontrast erkennen.
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Der Findling lag die ganze Zeit versteckt unter dem japanischen Ahorn. An seinem neuen Platz kommt er wieder zur Geltung.
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Der Rasen, aufgenommen durch die Tür.
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Den Rindenmulch haben wir für € 28,50/m³ bei unserer Kompostierungsanlage geholt.
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Die Buchshecke als Abtrennung zwischen Rondell und Gemüsegarten.
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Das letzte Bild für 2007. Nach dem Winter geht es weiter!
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Januar und Februar 2008
Die Zeit über Winter nutzen wir dazu, einen neuen Hasenstall zu bauen. Der derzeitige Stall wird langsam zu klein und wir wollen für die beiden Lieblinge Chip und Chap ein neues Zuhause schaffen.
Material:
Fichten-Profilbetter von Florians alter Holzdecke. Verschiedene Balken und Bretter von Florians altem Hochbett. 2 Stück Siebdruckplatten 60 x 120 cm, 21mm stark. Verschiedene Winkel und Scharniere.
Die Grundmaße des Stalles betragen 60 x 120 cm. Die Höhe beträgt 100 cm. Jeder Hase bekommt sein eigenes Reich auf 2 Ebenen. Die untere Ebene ist der Futterplatz. Über eine Rampe gelangen die Hasen in den obersten Stock. Durch einen Durchgang können sie sich in den Schlafplatz zurückziehen. Dort sind sie ungestört wenn sie einmal ihre Ruhe haben wollen. Vorne werden die Türen mit Hasendraht verkleidet. Das Dach läßt sich zum besseren Säubern öffnen. Ebenfalls werden die einzelnen Räume mit Schubladen ausgestattet. So läßt sich der Stall einfacher säubern. Ein "Probelauf" hat gezeigt, dass die Hasen trotz der rauhen Oberfläche der Siebdruckplatte Schwierigkeiten beim Laufen haben. Durch Verwenden von rauhen Brettern für die Schubladenböden hoffen wir, dieses Problem zu lösen.
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| Der Stall aus der Nähe. Unten sind die Rollen zu erkennen. So läßt sich der Stall besser bewegen. |
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| Juni 2008: Die Hasen sind schon lange eingezogen und fühlen sich im neuen Reich wohl. Allerdings müssen wir wegen Rivalkämpfen die Abtrennung in der Mitte lassen. Auf der großen Rindenmulchfläche (Bild Mitte) haben wir verschiedene Stauden gepflanzt. Nächstes Jahr, wenn sich alle Stauden entwickelt haben, ist rundherum alles bunt. |
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